BSW-Auswahl bei Austrian Open erfolgreich

Am 08. Februar wurden in Wien die Austrian Open Taekwondo Poomsae und Freestyle ausgetragen. Bei dem hochkarätig besetzten internationalen Event ging auch das Team der Budo-Schule Wiesbaden an den Start. Die Bilanz der BSW-Auswahl fiel sehr positiv aus. Mit dem Gewinn von drei Gold-, drei Silber- und drei Bronzemedaillen belegte die Budo-Schule den dritten Rang in der Teamwertung hinter den Nationalteams Italiens und Frankreichs.

Adina Machwirth zeigte in der Jugendklasse weiblich eine sensationelle Leistung. Die deutsche Meisterin erkämpfte sich mit einer eindrucksvollen Vorstellung die Goldmedaille. Dabei behauptete sie sich unter anderem gegen die amtierende Europameisterin aus Kroatien und die Kadetten-Europameisterin aus Dänemark.
Im Freestyle Paar der Jugend war Adina Machwirth gemeinsam mit Julius Müller ebenfalls erfolgreich. Die British-Open-Sieger setzten sich souverän durch und gewannen Gold. Damit wiederholte das BSW-Duo seinen Vorjahreserfolg und wurde zum zweiten Mal in Folge Gewinner der Austrian Open.
Mian Fromm präsentierte sich in der Kadettenklasse männlich in Topform. Der Deutsche Meister zeigte eine starke Leistung und gewann Gold. Gemeinsam mit Helena Silberhorn überzeugte Mian Fromm zudem im Paar-Wettbewerb der Kadetten. Die Deutschen Meister mussten sich nur knapp geschlagen geben und holten Silber. Leah Lawall zeigte im Freestyle der Jugend weiblich eine gute Vorstellung, die mit der Bronzemedaille belohnt wurde.

Shajan Sepanlou verpasste im Freestyle-Wettbewerb der Herren +18 knapp den Titel und belegte den zweiten Platz. Der EM-Bronzemedaillengewinner zeigte eine starke Präsentation. Jedoch musste er Abzüge aufgrund der rutschigen Matte hinnehmen. Im Poomsae-Wettbewerb kämpfte sich der Deutsche Meister bis ins Halbfinale vor, wo der sich dem Europameister aus den Niederlanden geschlagen geben musste. Somit gewann er Bronze. Sabine Müller sicherte sich mit einer guten Leistung die Bronzemedaille in der Damenklasse +50. Kai Müller lieferte sich in der Herrenklasse +50 ein spannendes Duell mit dem Vizeeuropameister aus Italien. Nach der ersten Form führend, brachte eine kleine Unsicherheit in der zweiten Form einen minimalen Rückstand von 0,08 Punkten und damit die Silbermedaille.

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