Erfolgreich in London: Wiesbadener Taekwondo-Kämpfer glänzen mit Gold und Silber

Am 2. und 3. Mai wurde London zum Schauplatz gleich zweier hochkarätiger Taekwondo-Weltranglistenturniere – den London Open und dem Presidents Cup. Mit jeweils über 600 Athletinnen und Athleten aus Europa, Amerika und Asien war das Teilnehmerfeld außergewöhnlich stark besetzt. Mittendrin: Die Budo-Schule Wiesbaden, die mit beeindruckenden Leistungen für Aufsehen sorgte.

Mit zwei Gold- und einer Silbermedaille kehrten die Wiesbadener Kämpfer äußerst erfolgreich zurück und setzten ein starkes Ausrufezeichen auf internationaler Bühne.

Kai Müller zeigte in der Herrenklasse 51-60 Jahre großen Kampfgeist und marschierte souverän durch drei Begegnungen bis ins Finale. Dort musste sich der mehrfache EM-Medaillengewinner nur hauchdünn geschlagen geben – und sicherte sich dennoch eine herausragende Silbermedaille.

Für einen echten Glanzmoment sorgte Helena Silberhorn: Gemeinsam mit ihrem Team dominierte sie die Damenklasse (18–30 Jahre) und holte sich mit einer überzeugenden Leistung verdient die Goldmedaille.

Nicht weniger beeindruckend präsentierten sich Vivien Hofmann und Lija Fischer, die zusammen mit ihrer österreichischen Teamkollegin Stella Wasinger in der weiblichen Jugendklasse Team antraten. In Topform kämpften sie sich an die Spitze und belohnten sich mit einer weiteren Goldmedaille.

Budo-Gala 2026: Faszinierende Kampfkunst in Wiesbaden-Bierstadt

Am Samstag, dem 25. April, lud die Budo-Schule Wiesbaden zur 36. Ausgabe ihrer Budo-Gala in die Bärenhalle nach Wiesbaden-Bierstadt ein. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten eine mitreißende Kampfkunstshow, die auch in diesem Jahr wieder für Begeisterung sorgte. Unter den Gästen befanden sich prominente Vertreter der Stadt, darunter Sportkreisvorsitzender Dieter Elsenbast und Yvonne Rahm von der WISPO.

Das Team der Budo-Schule präsentierte ein abwechslungsreiches Programm: Die Taekwondo-Leistungssportler – darunter sieben Athleten aus dem Bundeskader sowie zahlreiche Landeskader-Mitglieder – zeigten ihr Können in spektakulären Vorführungen. Die Ju-Jutsu-Gruppe beeindruckte mit realitätsnahen Selbstverteidigungsszenarien. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Darbietungen der Breitensportgruppen, die mit Einblicken ins Training und humorvollen Einlagen für beste Unterhaltung sorgten.

🌟 Historische German Open in Wiesbaden – Weltklasse, Gänsehaut und Medaillenregen für die Budo-Schule! 🥋🔥

Was für ein Wochenende in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit in Wiesbaden! Am Samstag, 21. Februar, verwandelten die German Open Taekwondo Poomsae die hessische Landeshauptstadt in das Zentrum der internationalen Taekwondo-Elite – und das mit Superlativen, wohin man blickte.

Mit 545 Starts aus 27 Nationen, zahlreichen Nationalteams und unzähligen Top-Athleten der Weltrangliste waren die German Open so groß und hochklassig wie nie zuvor in der deutschen Geschichte. Erstmals trug das Turnier zudem das prestigeträchtige G1-Prädikat als Weltranglistenturnier – ein Ritterschlag für Veranstalter und Sportler gleichermaßen und ein Garant für absolute Spitzenqualität.

Auf sechs Kampfflächen bewerteten 36 internationale Referees aus 15 Nationen die Darbietungen der Athletinnen und Athleten. Rund 1000 begeisterte Zuschauer sorgten auf vollbesetzten Rängen für eine mitreißende Atmosphäre und echte Gänsehaut-Momente.

Kai Müller von der ausrichtenden Budo-Schule Wiesbaden zeigte sich überwältigt:

„Die German Open in Wiesbaden waren nicht nur ein außergewöhnlich hochkarätig besetztes Turnier, wie man es in Deutschland zuvor nicht gesehen hat – auch organisatorisch wurden neue Standards gesetzt.“

🥇 Medaillenregen für die BSW – Ein sensationeller Auftritt!

Auch sportlich setzte die Budo-Schule Wiesbaden ein gewaltiges Ausrufezeichen:

Drei Gold-, zwei Silber- und fünf Bronzemedaillen – ein sensationelles Ergebnis auf internationalem Top-Niveau!

🥈 Starker Nachwuchs bei den Kadetten (12–14 Jahre)

Larissa Chow, Elina Meyer und Asya Okumus feierten bei ihrem internationalen Debüt im Team direkt die Silbermedaille.

Elina Meyer überzeugte zusätzlich im Einzel und sicherte sich verdient Bronze.

🥇 Goldene Jugendmomente (15–17 Jahre)

Im Teamwettbewerb krönten sich Lija Fischer, Vivien Hofmann und Cesia Schmitz mit einer beeindruckenden Leistung zu Goldmedaillengewinnerinnen.

Vivien Hofmann glänzte auch im Einzel und holte sich die Bronzemedaille.

🥇🥈 Freestyle mit Wow-Effekt

Im Freestyle-Wettbewerb der Jugend (12–17 Jahre) begeisterte Hedda Finke mit einer bravourösen Darbietung und gewann Gold im Paar-Wettbewerb.

Cesia Schmitz erkämpfte sich im Einzel eindrucksvoll Silber.

🥉 Damenklasse 18–30 Jahre – Stark auf Weltklasse-Niveau

Adina Machwirth präsentierte sich in Topform. Erst im Halbfinale musste sie sich hauchdünn der Vize-Weltmeisterin aus Dänemark geschlagen geben – am Ende stand ein herausragender dritter Platz.

Helena Silberhorn und Mian Fromm sicherten sich ebenfalls mit starker Leistung Bronze im Paar.

Helena Silberhorn gewann zusätzlich Bronze im Teamwettbewerb.

🥇 Goldener Schlusspunkt

Sabine Müller setzte dem grandiosen Gesamterfolg die Krone auf und holte sensationell Gold in der Paarklasse 51–60 Jahre.

💥 Fazit: Ein Turnier für die Geschichtsbücher

Die German Open 2026 in Wiesbaden waren mehr als nur ein Wettkampf – sie waren ein Statement.

Weltklasse-Sport, perfekte Organisation, begeisterte Zuschauer und eine überragende BSW-Mannschaft machten dieses Event zu einem Meilenstein im deutschen Taekwondo.

Ein Wochenende, das noch lange in Erinnerung bleiben wird – und das eindrucksvoll gezeigt hat:

Wiesbaden kann Weltklasse! 🥋🌍✨