Sensationeller Triumph: Budo-Schule Wiesbaden ist das beste Team Deutschlands!

Elfmal Gold, viermal Silber und dreimal Bronze – die Budo-Schule Wiesbaden sorgt bei den Deutschen Meisterschaften Taekwondo Technik in Wernau für Furore! Mit insgesamt 18 Medaillen ließ das Wiesbadener Team die Konkurrenz eindrucksvoll hinter sich und wurde mit großem Abstand zum erfolgreichsten Verein des gesamten Turniers. Ein sensationeller Erfolg, der die herausragende Stellung der Budo-Schule im deutschen Taekwondo-Techniksport eindrucksvoll unterstreicht!

Besonders in den Königsklassen der Altersgruppe von 18 bis 30 Jahren war gegen die Wiesbadener kein Kraut gewachsen. Adina Machwirth sicherte sich souverän den Deutschen Meistertitel in der Damenklasse bis 30 Jahre, während Helena Silberhorn Bronze gewann. Bei den Herren triumphierte Mian Fromm und krönte sich ebenfalls zum Deutschen Meister. Gemeinsam mit Helena Silberhorn setzte er im Paarlauf noch einen drauf und holte den nächsten Titel nach Wiesbaden. Helena machte ihren goldenen Erfolgstag mit einer weiteren Goldmedaille im Damen-Teamwettbewerb perfekt.

Doch nicht nur die Spitzenklasse, auch der Nachwuchs der Budo-Schule glänzte mit beeindruckenden Leistungen! Hamdy Faye erkämpfte sich den Deutschen Meistertitel in der männlichen Jugend unter elf Jahren. Bei den Mädchen dieser Altersklasse überzeugte Bomi Lee mit Silber im Einzel und setzte im Paarlauf mit Gold ein weiteres Ausrufezeichen.

Hamdy Faye bewies seine Klasse zudem im Freestyle-Wettbewerb der Altersklasse bis elf Jahre. Mit einer starken Vorstellung setzte er sich im vereinsinternen Duell gegen seinen Vereinskameraden Richard Krasa durch, der sich die Silbermedaille sicherte. Ein Doppelerfolg für die Budo-Schule, der die hervorragende Nachwuchsarbeit des Wiesbadener Vereins eindrucksvoll bestätigt!

Auch die Kadettinnen der Altersklasse von zwölf bis 14 Jahren präsentierten sich in Bestform. Larissa Chow, Elina Meyer und Asya Okumus erkämpften sich im Teamwettbewerb die Silbermedaille. Doch damit nicht genug: Alle drei qualifizierten sich im Einzel für das Finale der besten acht Sportlerinnen. Elina Meyer fehlte nach einem starken Wettkampf nur wenig zum ganz großen Coup. Sie musste sich knapp der späteren Siegerin geschlagen geben und sicherte sich Bronze. Asya Okumus und Larissa Chow rundeten das starke Mannschaftsergebnis mit jeweils einem hervorragenden fünften Platz ab.

In der weiblichen Jugend von 15 bis 17 Jahren setzte die Budo-Schule ihre Erfolgsserie eindrucksvoll fort. Vivien Hofmann, Cesia Schmitz und Lija Fischer dominierten den Teamwettbewerb und holten sich erneut den Deutschen Meistertitel. Auch im Einzel ließ Vivien Hofmann nichts anbrennen: Mit einer souveränen Vorstellung sicherte sie sich Gold. Cesia Schmitz und Lija Fischer komplettierten das starke Ergebnis mit jeweils einem fünften Platz.

Auch im Freestyle-Wettbewerb der Altersklasse von zwölf bis 17 Jahren sorgte die Budo-Schule Wiesbaden für Begeisterung und weitere Goldmomente! Cesia Schmitz dominierte die weibliche Jugendklasse und sicherte sich mit einer souveränen Vorstellung den Deutschen Meistertitel. Hedda Finke komplettierte den starken Auftritt mit einem hervorragenden dritten Platz. Doch damit nicht genug: Im Freestyle-Paarlauf der Altersklasse von zwölf bis 17 Jahren schlug Hedda Finke erneut zu und gewann Gold. Ein weiterer goldener Höhepunkt für die erfolgsverwöhnte Budo-Schule Wiesbaden!

Für den krönenden Abschluss sorgte Sabine Müller in der Damenklasse von 51 bis 60 Jahren. Mit einer starken Leistung erkämpfte sie sich die Silbermedaille und trug damit zum herausragenden Gesamtergebnis bei.

Elf Deutsche Meistertitel, 18 Medaillen und ein Team, das Maßstäbe setzt! Die Budo-Schule Wiesbaden hat in Wernau eindrucksvoll bewiesen, dass sie zur absoluten Spitze des deutschen Taekwondo-Techniksports gehört. Dieser außergewöhnliche Erfolg ist nicht nur Ausdruck individueller Klasse, sondern vor allem das Ergebnis von Teamgeist, konsequenter Trainingsarbeit und einer herausragenden Nachwuchsförderung. Wiesbaden darf stolz sein auf dieses herausragende Team!

Zwei Generationen, zwei Nationen – eine besondere WM-Geschichte

Die Weltmeisterschaften im Taekwondo Poomsae 2026 in Chuncheon, Südkorea, hielten ein ganz besonderes Unikum bereit: Julius und Kai Müller, zwei Generationen einer Taekwondo-Familie, waren gleichzeitig als National Coaches für zwei verschiedene Nationen im Einsatz.

Julius Müller, Mitglied des deutschen Bundeskaders, konnte sich aufgrund einer Kreuzbandverletzung in diesem Jahr selbst nicht für die Weltmeisterschaften qualifizieren. Stattdessen übernahm der junge Bundeskaderathlet eine besondere Verantwortung und wurde als National Coach des deutschen Nationalteams der Deutschen Taekwondo Union (DTU) eingesetzt.

Sein Vater Kai Müller, selbst ehemaliger Sportler des deutschen Nationalteams, war in Chuncheon ebenfalls auf höchster internationaler Ebene im Einsatz. Er betreute als National Coach das österreichische Nationalteam.

So wurde Chuncheon für die beiden Müller zu einer ganz besonderen Weltmeisterschaft: Julius vertrat die deutschen Farben, Kai stand für Österreich an der Wettkampffläche. Zwei Generationen derselben Familie, vereint durch die Leidenschaft für Taekwondo – und bei dieser WM zugleich im Dienst zweier Nationen.

Eine außergewöhnliche Konstellation, die diese Weltmeisterschaften um eine ganz besondere Familiengeschichte bereicherte.

Starke Auftritte auf der Weltbühne in Chuncheon

Die Weltmeisterschaften im Taekwondo Poomsae 2026 in Chuncheon, Süd-Korea, sind für das Team der Budo-Schule Wiesbaden ohne Medaille zu Ende gegangen. Trotzdem können die Wiesbadener Athletinnen mit Stolz auf ihre Auftritte bei diesem hochkarätig besetzten Weltturnier zurückblicken.

Die internationale Leistungsdichte war enorm: In den insgesamt 23 Leistungssportkategorien unter 30 Jahren wurden 92 Medaillen vergeben – lediglich vier Bronzemedaillen gingen dabei an europäische Nationen. Umso bemerkenswerter waren die starken Leistungen der Wiesbadener Starterinnen, die sich auf der großen internationalen Bühne keineswegs verstecken mussten und den Vergleich mit der Weltelite nicht zu scheuen brauchten.

Adina Machwirth zeigte in der Damenklasse bis 30 Jahre eine gute Leistung und präsentierte sich von Beginn an konzentriert. Trotz ihres engagierten Auftritts musste sie sich bereits früh aus dem Wettbewerb verabschieden.

Vivien Hoffmann überzeugte in der Klasse Jugend weiblich mit einer starken Vorstellung. Nach einem erfolgreichen Auftakt gegen Irland zeigte sie auch in der zweiten Runde eine gute Leistung, musste sich letztlich jedoch der Athletin aus Mexiko geschlagen geben.

Im Teamwettbewerb der weiblichen Jugend ging Vivien Hoffmann gemeinsam mit Lija Fischer und Cesia Schmitz an den Start. Das Wiesbadener Trio zeigte eine überzeugende Leistung und stellte sich selbstbewusst der internationalen Konkurrenz. In der Vorrunde musste sich das Team schließlich der starken Mannschaft aus Indonesien geschlagen geben.

Cesia Schmitz stellte sich zudem im Freestyle-Wettbewerb der weiblichen Jugend der internationalen Konkurrenz und ging für Deutschland an den Start. Dabei zeigte sie erneut ihr großes Potenzial und war die beste europäische Sportlerin ihrer Poolseite. Den Einzug in das Finale der besten acht verpasste sie nur denkbar knapp.

Auch wenn die WM in Chuncheon damit für die Budo-Schule Wiesbaden ohne Medaille endete, überwiegt der Stolz auf die gezeigten Leistungen. Unsere Athletinnen haben sich auf der größten Bühnen des internationalen Taekwondo eindrucksvoll präsentiert, wertvolle Erfahrungen gesammelt und gezeigt, dass sie auch gegen die Weltelite bestehen können.