Was für ein Wochenende in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit in Wiesbaden! Am Samstag, 21. Februar, verwandelten die German Open Taekwondo Poomsae die hessische Landeshauptstadt in das Zentrum der internationalen Taekwondo-Elite – und das mit Superlativen, wohin man blickte.
Mit 545 Starts aus 27 Nationen, zahlreichen Nationalteams und unzähligen Top-Athleten der Weltrangliste waren die German Open so groß und hochklassig wie nie zuvor in der deutschen Geschichte. Erstmals trug das Turnier zudem das prestigeträchtige G1-Prädikat als Weltranglistenturnier – ein Ritterschlag für Veranstalter und Sportler gleichermaßen und ein Garant für absolute Spitzenqualität.
Auf sechs Kampfflächen bewerteten 36 internationale Referees aus 15 Nationen die Darbietungen der Athletinnen und Athleten. Rund 1000 begeisterte Zuschauer sorgten auf vollbesetzten Rängen für eine mitreißende Atmosphäre und echte Gänsehaut-Momente.
Kai Müller von der ausrichtenden Budo-Schule Wiesbaden zeigte sich überwältigt:
„Die German Open in Wiesbaden waren nicht nur ein außergewöhnlich hochkarätig besetztes Turnier, wie man es in Deutschland zuvor nicht gesehen hat – auch organisatorisch wurden neue Standards gesetzt.“
🥇 Medaillenregen für die BSW – Ein sensationeller Auftritt!
Auch sportlich setzte die Budo-Schule Wiesbaden ein gewaltiges Ausrufezeichen:
Drei Gold-, zwei Silber- und fünf Bronzemedaillen – ein sensationelles Ergebnis auf internationalem Top-Niveau!
🥈 Starker Nachwuchs bei den Kadetten (12–14 Jahre)
Larissa Chow, Elina Meyer und Asya Okumus feierten bei ihrem internationalen Debüt im Team direkt die Silbermedaille.
Elina Meyer überzeugte zusätzlich im Einzel und sicherte sich verdient Bronze.
🥇 Goldene Jugendmomente (15–17 Jahre)
Im Teamwettbewerb krönten sich Lija Fischer, Vivien Hofmann und Cesia Schmitz mit einer beeindruckenden Leistung zu Goldmedaillengewinnerinnen.
Vivien Hofmann glänzte auch im Einzel und holte sich die Bronzemedaille.
🥇🥈 Freestyle mit Wow-Effekt
Im Freestyle-Wettbewerb der Jugend (12–17 Jahre) begeisterte Hedda Finke mit einer bravourösen Darbietung und gewann Gold im Paar-Wettbewerb.
Cesia Schmitz erkämpfte sich im Einzel eindrucksvoll Silber.
🥉 Damenklasse 18–30 Jahre – Stark auf Weltklasse-Niveau
Adina Machwirth präsentierte sich in Topform. Erst im Halbfinale musste sie sich hauchdünn der Vize-Weltmeisterin aus Dänemark geschlagen geben – am Ende stand ein herausragender dritter Platz.
Helena Silberhorn und Mian Fromm sicherten sich ebenfalls mit starker Leistung Bronze im Paar.
Helena Silberhorn gewann zusätzlich Bronze im Teamwettbewerb.
🥇 Goldener Schlusspunkt
Sabine Müller setzte dem grandiosen Gesamterfolg die Krone auf und holte sensationell Gold in der Paarklasse 51–60 Jahre.
💥 Fazit: Ein Turnier für die Geschichtsbücher
Die German Open 2026 in Wiesbaden waren mehr als nur ein Wettkampf – sie waren ein Statement.
Weltklasse-Sport, perfekte Organisation, begeisterte Zuschauer und eine überragende BSW-Mannschaft machten dieses Event zu einem Meilenstein im deutschen Taekwondo.
Ein Wochenende, das noch lange in Erinnerung bleiben wird – und das eindrucksvoll gezeigt hat:
Wiesbaden kann Weltklasse! 🥋🌍✨

















































