Am 2. und 3. Mai wurde London zum Schauplatz gleich zweier hochkarätiger Taekwondo-Weltranglistenturniere – den London Open und dem Presidents Cup. Mit jeweils über 600 Athletinnen und Athleten aus Europa, Amerika und Asien war das Teilnehmerfeld außergewöhnlich stark besetzt. Mittendrin: Die Budo-Schule Wiesbaden, die mit beeindruckenden Leistungen für Aufsehen sorgte.
Mit zwei Gold- und einer Silbermedaille kehrten die Wiesbadener Kämpfer äußerst erfolgreich zurück und setzten ein starkes Ausrufezeichen auf internationaler Bühne.
Kai Müller zeigte in der Herrenklasse 51-60 Jahre großen Kampfgeist und marschierte souverän durch drei Begegnungen bis ins Finale. Dort musste sich der mehrfache EM-Medaillengewinner nur hauchdünn geschlagen geben – und sicherte sich dennoch eine herausragende Silbermedaille.
Für einen echten Glanzmoment sorgte Helena Silberhorn: Gemeinsam mit ihrem Team dominierte sie die Damenklasse (18–30 Jahre) und holte sich mit einer überzeugenden Leistung verdient die Goldmedaille.
Nicht weniger beeindruckend präsentierten sich Vivien Hofmann und Lija Fischer, die zusammen mit ihrer österreichischen Teamkollegin Stella Wasinger in der weiblichen Jugendklasse Team antraten. In Topform kämpften sie sich an die Spitze und belohnten sich mit einer weiteren Goldmedaille.










































