🥋 Sechs Medaillen in Zagreb! Budo Schule Wiesbaden begeistert bei den Croatia Open

Zweimal Gold, zweimal Silber und zweimal Bronze – ein herausragender internationaler Erfolg für das Team der Budo Schule Wiesbaden!

Am 17. Oktober wurde Zagreb zum Schauplatz eines sportlichen Highlights: Bei den Croatia Open Taekwondo Poomsae traf die internationale Konkurrenz aus ganz Europa und Amerika aufeinander. Mitten in diesem hochklassigen Teilnehmerfeld stellte sich auch das Team der Budo Schule Wiesbaden der Herausforderung – und kehrte mit einer beeindruckenden Medaillenausbeute zurück!

Was für ein Erfolg! Mit starken Auftritten, großem Kampfgeist und beeindruckendem sportlichem Können erkämpfte sich das Wiesbadener Team gleich sechs Medaillen bei diesem international hochkarätig besetzten G1-Weltranglistenturnier.

Gold für Cesia Schmitz! Im Freestyle-Einzel der Jugend zeigte sie eine überzeugende Leistung und sicherte sich den ersten Platz. Auch Hedda Finke glänzte in dieser Klasse und erkämpfte sich die Bronzemedaille. Doch damit nicht genug: Im Freestyle-Paarwettbewerb bis 17 Jahre legte Hedda nach und holte sich ebenfalls Gold!

Ein weiterer großer Erfolg gelang dem weiblichen Jugendteam: Cesia Schmitz, Lija Fischer und Vivien Hofmann überzeugten mit einer starken gemeinsamen Leistung und sicherten sich verdient die Silbermedaille.

Auch bei den Erwachsenen gab es Grund zum Jubeln: Kai Müller behauptete sich in der Herrenklasse bis 60 Jahre gegen starke Konkurrenz und gewann Silber. Sabine Müller komplettierte das erfolgreiche Abschneiden mit einer Bronzemedaille in der Damenklasse bis 60 Jahre.

Starke Leistungen bis ins Viertelfinale

Auch Adina Machwirth in der Damenklasse 18 bis 30 Jahre und Mian Fromm in der Herrenklasse 18 bis 30 Jahre überzeugten in ihren stark besetzten Wettbewerbsklassen. Beide kämpften sich mit starken Leistungen bis ins Viertelfinale vor. Dort mussten sie sich jeweils dem späteren Turniersieger geschlagen geben und belegten einen hervorragenden fünften Platz. Auch wenn es diesmal nicht für eine Medaille reichte, unterstrichen beide eindrucksvoll ihr Können im internationalen Teilnehmerfeld.

Sechs Medaillen auf internationaler Bühne – die Budo Schule Wiesbaden setzt ein starkes Ausrufezeichen!

Sensationeller Triumph: Budo-Schule Wiesbaden ist das beste Team Deutschlands!

Elfmal Gold, viermal Silber und dreimal Bronze – die Budo-Schule Wiesbaden sorgt bei den Deutschen Meisterschaften Taekwondo Technik in Wernau für Furore! Mit insgesamt 18 Medaillen ließ das Wiesbadener Team die Konkurrenz eindrucksvoll hinter sich und wurde mit großem Abstand zum erfolgreichsten Verein des gesamten Turniers. Ein sensationeller Erfolg, der die herausragende Stellung der Budo-Schule im deutschen Taekwondo-Techniksport eindrucksvoll unterstreicht!

Besonders in den Königsklassen der Altersgruppe von 18 bis 30 Jahren war gegen die Wiesbadener kein Kraut gewachsen. Adina Machwirth sicherte sich souverän den Deutschen Meistertitel in der Damenklasse bis 30 Jahre, während Helena Silberhorn Bronze gewann. Bei den Herren triumphierte Mian Fromm und krönte sich ebenfalls zum Deutschen Meister. Gemeinsam mit Helena Silberhorn setzte er im Paarlauf noch einen drauf und holte den nächsten Titel nach Wiesbaden. Helena machte ihren goldenen Erfolgstag mit einer weiteren Goldmedaille im Damen-Teamwettbewerb perfekt.

Doch nicht nur die Spitzenklasse, auch der Nachwuchs der Budo-Schule glänzte mit beeindruckenden Leistungen! Hamdy Faye erkämpfte sich den Deutschen Meistertitel in der männlichen Jugend unter elf Jahren. Bei den Mädchen dieser Altersklasse überzeugte Bomi Lee mit Silber im Einzel und setzte im Paarlauf mit Gold ein weiteres Ausrufezeichen.

Hamdy Faye bewies seine Klasse zudem im Freestyle-Wettbewerb der Altersklasse bis elf Jahre. Mit einer starken Vorstellung setzte er sich im vereinsinternen Duell gegen seinen Vereinskameraden Richard Krasa durch, der sich die Silbermedaille sicherte. Ein Doppelerfolg für die Budo-Schule, der die hervorragende Nachwuchsarbeit des Wiesbadener Vereins eindrucksvoll bestätigt!

Auch die Kadettinnen der Altersklasse von zwölf bis 14 Jahren präsentierten sich in Bestform. Larissa Chow, Elina Meyer und Asya Okumus erkämpften sich im Teamwettbewerb die Silbermedaille. Doch damit nicht genug: Alle drei qualifizierten sich im Einzel für das Finale der besten acht Sportlerinnen. Elina Meyer fehlte nach einem starken Wettkampf nur wenig zum ganz großen Coup. Sie musste sich knapp der späteren Siegerin geschlagen geben und sicherte sich Bronze. Asya Okumus und Larissa Chow rundeten das starke Mannschaftsergebnis mit jeweils einem hervorragenden fünften Platz ab.

In der weiblichen Jugend von 15 bis 17 Jahren setzte die Budo-Schule ihre Erfolgsserie eindrucksvoll fort. Vivien Hofmann, Cesia Schmitz und Lija Fischer dominierten den Teamwettbewerb und holten sich erneut den Deutschen Meistertitel. Auch im Einzel ließ Vivien Hofmann nichts anbrennen: Mit einer souveränen Vorstellung sicherte sie sich Gold. Cesia Schmitz und Lija Fischer komplettierten das starke Ergebnis mit jeweils einem fünften Platz.

Auch im Freestyle-Wettbewerb der Altersklasse von zwölf bis 17 Jahren sorgte die Budo-Schule Wiesbaden für Begeisterung und weitere Goldmomente! Cesia Schmitz dominierte die weibliche Jugendklasse und sicherte sich mit einer souveränen Vorstellung den Deutschen Meistertitel. Hedda Finke komplettierte den starken Auftritt mit einem hervorragenden dritten Platz. Doch damit nicht genug: Im Freestyle-Paarlauf der Altersklasse von zwölf bis 17 Jahren schlug Hedda Finke erneut zu und gewann Gold. Ein weiterer goldener Höhepunkt für die erfolgsverwöhnte Budo-Schule Wiesbaden!

Für den krönenden Abschluss sorgte Sabine Müller in der Damenklasse von 51 bis 60 Jahren. Mit einer starken Leistung erkämpfte sie sich die Silbermedaille und trug damit zum herausragenden Gesamtergebnis bei.

Elf Deutsche Meistertitel, 18 Medaillen und ein Team, das Maßstäbe setzt! Die Budo-Schule Wiesbaden hat in Wernau eindrucksvoll bewiesen, dass sie zur absoluten Spitze des deutschen Taekwondo-Techniksports gehört. Dieser außergewöhnliche Erfolg ist nicht nur Ausdruck individueller Klasse, sondern vor allem das Ergebnis von Teamgeist, konsequenter Trainingsarbeit und einer herausragenden Nachwuchsförderung. Wiesbaden darf stolz sein auf dieses herausragende Team!

Zwei Generationen, zwei Nationen – eine besondere WM-Geschichte

Die Weltmeisterschaften im Taekwondo Poomsae 2026 in Chuncheon, Südkorea, hielten ein ganz besonderes Unikum bereit: Julius und Kai Müller, zwei Generationen einer Taekwondo-Familie, waren gleichzeitig als National Coaches für zwei verschiedene Nationen im Einsatz.

Julius Müller, Mitglied des deutschen Bundeskaders, konnte sich aufgrund einer Kreuzbandverletzung in diesem Jahr selbst nicht für die Weltmeisterschaften qualifizieren. Stattdessen übernahm der junge Bundeskaderathlet eine besondere Verantwortung und wurde als National Coach des deutschen Nationalteams der Deutschen Taekwondo Union (DTU) eingesetzt.

Sein Vater Kai Müller, selbst ehemaliger Sportler des deutschen Nationalteams, war in Chuncheon ebenfalls auf höchster internationaler Ebene im Einsatz. Er betreute als National Coach das österreichische Nationalteam.

So wurde Chuncheon für die beiden Müller zu einer ganz besonderen Weltmeisterschaft: Julius vertrat die deutschen Farben, Kai stand für Österreich an der Wettkampffläche. Zwei Generationen derselben Familie, vereint durch die Leidenschaft für Taekwondo – und bei dieser WM zugleich im Dienst zweier Nationen.

Eine außergewöhnliche Konstellation, die diese Weltmeisterschaften um eine ganz besondere Familiengeschichte bereicherte.