Gold für Budo-Schule

Am 09. und 10. Februar wurden in Hamburg die German Open Taekwondo Poomsae und Freestyle ausgetragen. Mit am Start war auch das Team der Budo-Schule Wiesbaden, das mit dem Gewinn von acht Gold-, einer Silber- und fünf Bronzemedaillen eine sensationelle Bilanz erzielte. In der Teamwertung belegte die Budo-Schule den ersten Platz.

Shajan Sepanlou war mit dem Gewinn von zwei Gold-, einer Silber- und zwei Bronzemedaillen der herausragende männliche Athlet des Turniers. Den ersten Platz sicherte sich der Vizeweltmeister im Paar Freestyle +18 gemeinsam mit Ronja Paschke (Potsdam) und im Team männlich ab 18 Jahre zusammen mit Hilko Paschke (Potsdam) und Fabian Frank (Stuttgart). Silber erkämpfte sich Shajan Sepanlou in der hochkarätig besetzten Herrenklasse ab 18 Jahre. Bronze holte sich der Sportler von der Budo-Schule im Freestyle männlich ab 18 Jahre und im Paar-Wettbewerb gemeinsam mit Marina Briechle (Krumbach).

Adina Machwirth konnte drei Gold- und eine Bronzemedaille erringen und war damit die erfolgreichste Sportlerin des Turniers. Mit Julius Müller gewann sie den Freestyle Paarwettbewerb der Jugend. Mit Mian Fromm war sie im Paarwettbewerb der Kadetten (12-14 Jahre) siegreich. Mit Anna Pohl (Marburg) und Jessica Schober (Bayern) holte sich die Europameisterin Clubs den Titel im Teamwettbewerb der Kadetten. Und im Einzelwettbewerb der Kadetten gewann Adina Machwirth die Bronzemedaille.

Mian Fromm erkämpfte sich mit einer grandiosen Leistung die Goldmedaille in der Kadettenklasse männlich. Leah Lawall dominierte die Freestyleklasse der Jugend weiblich und gewann mit überragendem Vorsprung den Titel. Julius Müller war in der männliche Freestyleklasse der Jugend erfolgreich und sicherte sich Bronze. Sabine Müller überzeugte in der Damenklasse ab 50 Jahre und gewann Bronze. Kai Müller komplettierte das herausragende Gesamtergebnis der Budo-Schule durch den Gewinn der Goldmedaille in der Herrenklasse ab 50 Jahre.

Budo-Schule on the top

Am 08. und 09. Dezember wurden in Marina d´Or/Spanien die European Championships Taekwondo Poomsae and Freestyle for Clubs ausgetragen. Rund 300 Sportlerinnen und Sportler aus ganz Europa nahmen an dem Taekwondo-Highlight teil. Mit am Start war auch das Team der Budo-Schule Wiesbaden, das mit dem Gewinn von vier Gold-, zwei Silber und zwei Bronzemedaillen ein sensationelles Ergebnis erzielte. In der Teamwertung belegte die BSW-Auswahl den ersten Platz und war damit das erfolgreichste Team Europas.

Shajan Sepanlou war der herausragende Athlet des Turniers. Der Vize-Weltmeister setzte sich dank einer starken Vorstellung in der Herrenklasse Poomsae +18 Jahre sowohl im Einzel als auch gemeinsam mit Hilko Paschke (Potsdam) und Fabian Frank (Stuttgart) im Team durch und wurde damit zweifacher Europameister. Zudem erkämpfte sich Shajan Sepanlou gemeinsam mit Ronja Paschke (Potsdam) die Silbermedaille im Freestyle Pair +18 Jahre. Kai Müller dominierte die Herrenklasse Poomsae +50 Jahre und wurde ebenfalls souverän Europameister. Adina Machwirth präsentierte sich in der gut besetzten Kadettenklasse weiblich (12-14 Jahre) in bestechender Form und sicherte sich eindrucksvoll die Goldmedaille. Gemeinsam mit Mian Fromm gewann die German-Open-Siegerin zudem dank einer ausgezeichneten Leistung Silber im Paarwettbewerb der Kadetten. Im Einzelwettbewerb der Kadetten männlich verpasste Mian Fromm nur knapp einen Medaillenrang und belegte den fünften Platz. Leah Lawall zeigte im Freestylewettbewerb der Jugend weiblich (12-17 Jahre) eine eindrucksvolle Vorstellung, die mit der Bronzemedaille belohnt wurde. Gemeinsam mit Julius Müller brillierte die zweifache Deutsche Meisterin zudem im hochklassig besetzten Freestyle Pair (12-17 Jahre). Die German-Open-Sieger belegten mit einer guten Vorstellung den fünften Platz. Helena Silberhorn, die Jüngste im Team, hatte im Einzelwettbewerb bis 11 Jahre mit 32 Teilnehmerinnen die größte Klasse. Trotzdem schaffte die Deutsche Vizemeisterin mit einer grandiosen Vorführung den Sprung aufs Siegertreppchen und gewann sensationell Bronze.

Weltmeisterschaften Taekwondo

Vom 15. bis 18. November wurden in Taipei/Taiwan die Weltmeisterschaften Taekwondo Poomsae und Freestyle ausgetragen. Das Turnier war mit über 1250 Teilnehmern aus aller Welt die größte Weltmeisterschaft aller Zeiten. Im Team der deutschen Nationalmannschaft gingen drei Athleten der Budo-Schule Wiesbaden in Taipei an den Start.

Shajan Sepanlou startete gemeinsam mit Ronja Paschke (Potsdam) im Paarwettbewerb Freestyle ab 18 Jahre. Trotz der hochklassigen Konkurrenz aus 14 Nationen schaffte das Duo als einziges europäisches Paar als Siebte den Sprung ins Finale der besten Acht. Hier konnten sich Shajan und Ronja noch Mal steigern und belegte dank einer eindrucksvollen Vorstellung mit nur 0,04 Punkten Rückstand den fünften Platz.

Leah Lawall trat im 5er-Team Freestyle bis 17 Jahre an. Das deutsche Nationalteam zeigte eine gute Leistung, die mit dem 7. Platz belohnt wurde.

Kai Müller startete zunächst im Einzelwettbewerb der Herren ab 50 Jahre, der mit Sportlern aus 20 Nationen sehr hochklassig besetzt war. In der Vorrunde wurde das Teilnehmerfeld auf zwei Pools mit jeweils 10 Teilnehmern geteilt, vor denen jeweils die besten Fünf die Zwischenrunde erreichten. Kai Müller belegte in seinem Pool hinter Korea einen hervorragenden zweiten Platz. In der Zwischenrunde konnte sich Kai Müller ebenfalls behaupten und zog als Sechster ins Finale der besten Acht ein. Hier traf der German-Open-Sieger auf den starken Vertreter Brasiliens, dem er sich mit nur 0,08 Punkten Rückstand geschlagen geben musste. Damit der 5. Platz für Kai Müller im Einzelwettbewerb.

Im Teamwettbewerb der Herren ab 31 Jahre erreichte Kai Müller gemeinsam mit Michael Bussmann (Eichstätt) und Christian Senft (Bad Münder) als Siebte die Finalrunde. Hier musste sich das deutsche Trio dem Nationalteam Iran geschlagen geben und belegte damit ebenfalls den fünften Platz.

 

Taekwondo-Seminar Intensiv 100

Die Budo-Schule Wiesbaden veranstaltete am ersten Mai das diesjährige Taekwondo-Seminar Intensiv 100 in Wiesbaden. Das innovative Seminar versprach auch bei seiner dritten Auflage eine begrenzte Teilnehmerzahl von 100 Personen verteilt auf fünf Gruppen, fünf Hallen und fünf Top-Referenten. Ein Konzept das offenbar aufgeht. Die Veranstaltung war aufs neue ausgebucht.

Park, Soo-Nam, 9. Dan Taekwondo, die Ikone des deutschen und europäischen Taekwondo, führte die begeisterten Sportler in die technischen und philosophischen Grundlagen des Taekwondo ein. Kai Müller, 8. Dan, und Michael Bussmann, 7. Dan, machten die Teilnehmer mit den Feinheiten der Taekwondo-Poomsae vertraut. Christian Senft, 7. Dan Taekwondo und 5. Dan Ju-Jutsu, vermittelte realistische Selbstverteidigung gegen unbewaffnete und bewaffnete Angreifer. Olympiasieger Servet Tazegül begeisterte die Athleten mit rasanten Aktionen aus dem Bereich des modernem Taekwondo-Zweikampf.

Insgesamt ein intensives und lehrreiches Event, das den hochmotivierten Teilnehmern sicherlich noch sehr lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Budo-Schule Wiesbaden on the top

Am 24. und 25. Februar wurden in Hamburg die German Open Taekwondo Poomsae und Freestyle ausgetragen. Das Turnier war mit rund 500 Teilnehmern aus über 20 Nationen eines der größten Turniere Europas. Die Budo-Schule Wiesbaden konnte angesichts der hochkarätigen internationalen Konkurrenz einen sensationellen Teamerfolg feiern. Mit dem Gewinn von fünf Gold- und drei Bronzemedaillen war die BSW-Auswahl der erfolgreichste Verein des Turniers.

Adina Machwirth erkämpfte sich in der mit 39 Teilnehmerinnen ausgesprochen stark besetzten Kadettenklasse weiblich (12-14 Jahre) die Goldmedaille. Im Finale lies die Sportlerin von der Budo-Schule mit einer brillanten Leistung ihre Kontrahentinnen aus Dänemark und Großbritannien hinter sich und sicherte sich den Titel. Gemeinsam mit Julius Müller belegte sie zudem als zweitbestes deutsches Team den sechsten Platz im Paar-Wettbewerb der Kadetten. Zudem erreichte sie im Freestylewettbewerb der weiblichen Jugend (12-17 Jahre) als drittbeste Deutsche den sechsten Platz.

Leah Lawall und Julius Müller präsentierten sich im Paar-Wettbewerb Freestyle (12-17 Jahre) in Topform. Das BSW-Duo sicherten sich dank einer spektakulären Vorstellung Gold vor den Deutschen Meistern aus Potsdam. Leah Lawall erkämpfte sich zudem mit einer starken Leistung Bronze im Einzelwettbewerb Freestyle der weiblichen Jugend (12-17 Jahre). Helena Silberhorn belegte als drittbeste Deutsche einen guten 6. Platz in der Einzelklasse weiblich 8-11 Jahre.

Shajan Sepanlou dominierte mit Ronja Paschke (Potsdam) den Paar-Wettbewerb Freestyle ab 18 Jahre. Das Duo holte sich mit einer ausdrucksstarken Form souverän den Titel. Shajan Sepanlou verpasste im Teamwettbewerb der Herren ab 18 Jahre nur knapp eine Sensation. Gemeinsam mit Hilko Paschke (Potsdam) und Fabian Frank (Baden-Württemberg) holte der BSW-Sportler mit nur knappem Rückstand Bronze hinter den Deutschen Meistern und dem Nationalteam Finland. Sabine Müller sicherte sich in der gut besetzten Damenklasse ab 50 Jahre mit einer kämpferischen Leistung Bronze. Noch besser lief es für Kai Müller, der in der Herrenklasse ab 50 Jahre und gemeinsam mit Michael Bussmann (Bayern) und Christian Senft (Niedersachsen) im Teamwettbewerb der Herren ab 30 Jahre Gold gewann.

 

Top Taekwondo Seminar mit Elif und Mustafa Yilmaz

Wiesbaden und Eichstätt waren am 20. und 21. Januar Schauplatz einer Deutschlandpremiere.  Erstmals waren die beiden Weltmeister Elif und Mustafa Yilmaz aus der Türkei als Trainer in Deutschland. Elif Yilmaz ist als amtierende Weltmeisterin in der Damenklasse 18 bis 30 Jahre, die als Königsklasse gilt, gewissermaßen die aktuell beste Taekwondosportlerin der Welt. Ihr Vater Mustafa Yilmaz ist in der Welt der Taekwondo Poomsae eine Legende. Mit vier Weltmeistertiteln im Einzel und 12 Europameistertiteln ist er der erfolgreichste Poomsaewettkämpfer aller Zeiten. Die zwei Großmeister Kai Müller und Michael Bussmann waren daher überglücklich, dass sie die beiden Weltstars für die internationalen Seminare in Wiesbaden und Eichstätt gewinnen konnten. Das Interesse der Taekwondobegeisterten war entsprechend hoch. Insgesamt rund 180 Sportlerinnen und Sportler nahmen an den beiden Seminaren teil, darunter diverse Athleten aus der deutschen Nationalmannschaft und einigen Landeskadern. Sogar weit gereiste Gäste aus Portugal, Italien und der Schweiz kamen, um Elif und Mustafa Yilmaz in Aktion zu sehen. Die Teilnehmer erlebten ein kurzweiliges Training mit vielen interessanten Details zum Formenwettkampf, überaus sympathische Referenten, die durch ihre warme Art auch die Herzen der Sportlerinnen und Sportler erreichten, und sensationelle Formenpräsentationen von Elif und Mustafa, die man sonst nur bei WM oder EM zu sehen bekommt. Entsprechend positiv war die Resonanz der überaus begeisterten Teilnehmer. Daher planen die 2 GM Kai Müller und Michael Bussmann schon jetzt weitere Events mit internationalen Topreferenten.

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Europameisterschaften Taekwondo Poomsae 2017

Am 07. und 08. Mai wurden in Rhodos die Europameisterschaften Taekwondo Poomsae 2017 ausgetragen. Kai Müller gewann im Teamwettbewerb der Herren ab 30 Jahre gemeinsam mit Christian Senft (Niedersachsen) und Michael Bussmann (Bayern) die Bronzemedaille. Das Trio zeigte im Finale eine starke Vorstellung. Am Ende musste sich das deutsche Nationalteam lediglich den Teams aus der Türkei und Spanien geschlagen geben und belegte den 3. Platz.

Shajan Sepanlou verpasste knapp und etwas unglücklich einen Platz auf dem Siegerpodest. In der hochkarätig besetzten Jugendklasse Poomsae lag der Vizeweltmeister in der Vor- und Zwischenrunde souverän auf einem Medaillenrang. Im Finale der besten Acht unterlief Shajan Sepanlou eine kleine Instabilität, die ihm einen Platz auf dem Siegerpodest kostete. Am Ende belegte er Platz 6. von 28 Startern. Im Freestylewettbewerb der Jugend männlich zeigte Shajan Sepanlou eine herausragende Vorstellung. Trotzdem verpasste der Sportler von der Budo-Schule knapp einen Medaillenrang und belegte etwas unglücklich den 5. Platz.

Leah Lawall ging in der hochkarätig besetzten Jugendklasse Freestyle weiblich für Deutschland ins Rennen. Die erst 14-Jährige BSW-Athletin zeigte eine tolle Leistung und belegte den 7. Platz.

Martin Feistkorn zeigte in der Herrenklasse bis 65 Jahre eine gute Präsentation. Aufgrund von leichten Instabilität im ersten Durchgang des Finales verpasste der Deutsche Meister aber einen Platz auf dem Siegerpodest und belegte Rang 6.